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Suermondt 02/2018 : Ausstellung

Anlässlich des 200. Geburtstages von Barthold Suermondt (1818 – 1887) würdigt das Suermondt-Ludwig-Museum in Aachen im Frühjahr 2018 die Sammlertätigkeit des Aachener Industriellen, der aufgrund seiner großzügigen Stiftungen zu einem der Namensgeber des Hauses wurde, in einer umfassenden Ausstellung...


Als der 32-jährige Barthold Suermondt mit dem Aufbau seiner Gemäldesammlung begann, war dies der Beginn einer lebenslangen Leidenschaft: der Jagd auf qualitätvolle Kunstwerke. Suermondt als ein Mann von Welt, cleverer Verhandlungsführer, Unternehmer, Bankier und baukundiger Akademiker, war vor allem ein Ästhet und Kunstliebhaber. Er reiste viel, um die Kunstwerke im Original zu sehen.

Schon durch die frühe Öffnung seiner Privatgalerie für die Aachener Bürger und insbesondere durch die Stiftung von Gemälden, mit denen er die Basis für die Gründung des Suermondt-Museums schuf, veränderte er nachhaltig das Bewusstsein der Aachener Bevölkerung für die Kunst und nahm einen wichtigen Platz in der Entwicklung der hiesigen Museumslandschaft ein. Als sich der Sammler 1874 infolge der Wirtschaftskrise gezwungen sah, einen Teil seiner bis zu diesem Zeitpunkt zusammengetragenen Werke an das Kaiser-Friedrich-Museum in Berlin zu verkaufen (heute: Gemäldegalerie der Staatlichen Museen zu Berlin, Preußischer Kulturbesitz), umfasste seine Kollektion ungefähr 300 Gemälde und 400 Zeichnungen. Bis heute zählen viele dieser Stücke zu den herausragenden Werken der Berliner Museen, darunter Höhepunkte wie der „Singende Knabe mit Flöte“ von Frans Hals, das „Mädchen mit dem Perlenhalsband“ von Vermeer, Rembrandts „Porträt eines alten Mannes“ oder Jan van Eycks „Madonna in der Kirche“.

Im Rahmen der Jubiläumsausstellung werden nun mehr als 50 Gemälde und 22 Handzeichnungen aus seiner Schenkung an Berlin und Aachen gemeinsam präsentiert.

"Gestatten, Suermondt! Sammler, Kenner, Kunstmäzen"

8. März – 17. Juni 2018

Suermondt-Ludwig-Museum Wilhelmstraße 18 52070 Aachen

www.zehnseiten.de 12/2017 : Literatur

Wer etwas über neue Bücher erfahren und dabei die Autorinnen und Autoren kennenlernen will, kann das mit dem Literaturangebot » zehnseiten tun. Auf dieser Internetseite findet man kleine Filme, in denen die verschiedensten Autoren jeweils zehn Seiten aus ihrem Buch vorlesen...


Neben dem Videofenster findet man die Angebotsliste der Filme, die man sich anschauen kann. Man findet dort eine abwechslungsreiche Mischung und stößt vielleicht auch auf Bücher, die man sonst nicht gefunden hätte.

Nicht nur für lange Winterabende sicher ein schönes literarisches Angebot...

Aachener Dom im interaktiven 3D Rundflug 12/2017 : Heimat- und Kulturgeschichte

Der Aachener Dom gehört zum Weltkulturerbe. Er ist eine wunderbare Kirche und ein geschichtsträchtiger Ort. Das Domkapitel stellt dieses Bauwerk und seine Geschichte auf einer beeindruckenden » Website vor. Es lohnt sich, diese Seite zu besuchen, dann ist der Dombesuch noch eindrucksvoller...


Auf dieser Internetseite könnte Sie auch einen » "virtuellen Rundflug" machen und weutere informelle und aktuelle Nachrichten lesen.

Alles über Fotowettbewerbe 02/2017 : Film / Foto

Wer gerne Fotoausstellungen besucht, fotografiert bestimmt auch selbst. Viel Information zu » Fotowettbewerben findet man auf einer Seite, die sich speziell an junge Berufsfotografen und aufstrebende Amateurfotografen wendet. Hinzu kommen Tipps und Ratschläge...

 


Auf dieser Seite findet man eine Fülle von Hinweisen auf die unterschiedlichsten Fotowettbewerbe im Jahr 2017 und auch den einen oder anderen Tipp.

Museum Centre Charlemagne 07/2016 : Ausstellung

Die ersten Ausstellungen sind erfolgreich verlaufen. Fazit: Es lohnt sich, einmal ins Centre Charlemagne am Katschhof zu gehen. Neben wechselnden Ausstellungen gibt es eine Dauerausstellung zur Geschichte Aachens, der Stadt Karls des Großen


Der Besucher lernt die bedeutendsten Aachener Figuren, Ereignisse und Geschichten kennen. Er erfährt etwas über die „Frühe Besiedlung“ (5. Jt. v. Chr. – 7. Jh. n. Chr.), vor allem über das römische Aachen. Die Abteilungen „Pfalz und Marienkirche Karls des Großen“ (8. – 9. Jh.) und die „Stadt der Krönungen“ (10. – 16. Jh.) geben Einblicke in die mittelalterliche Zeit. „Die barocke Bäderstadt“ (17. – 18. Jh.) und „Aufbruch in die Moderne“ (19. Jh.) zeigen Aachen als mondänen Kurort, in dem adlige Gäste und Berühmtheiten Zerstreuung suchten, und als aufstrebende Industriestadt. „Von der Frontstadt zur Europastadt“ (20. – 21. Jh.) thematisiert die Zeit in und nach den großen Kriegen des 20. Jahrhunderts bis hin zu Aachen als Stadt der europäischen Versöhnung und Entwicklung, in der jedes Jahr der Karlspreis an bedeutende Europäer verliehen wird.

Karl der Große als zentrale Leitfigur Immer mit dabei: Karl der Große als zentrale Leitfigur, in der sich Aachener und europäische Geschichte kreuzen. So ist in der Ausstellung das Original der Bronzestatue zu sehen, die der Besucher als Kopie vom Marktbrunnen kennt. Mehr als 20 interaktive Medienstationen helfen bei der Erschließung der Ausstellung und ihrer einzelnen Abteilungen.

CENTRE CHARLEMAGNE Neues Stadtmuseum Aachen Katschhof 1 52062 Aachen

Alle weiteren Informationen finden Sie » HIER

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