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Der Mord an Rosa Schillings 09/2016 : Kulturarchiv/ Heimatgeschichte

Gabriele Lübke berichtet am 5. Oktober 2016 um 19 Uhr im Alten Rathaus vom Schicksal ihrer Großmutter Rosa Schillings, geb. Droste (18.3.1899), die in der Kaiserstraße 9 in Würselen groß wurde. Sie wurde von den Nationalsozialisten am 2. Mai 1941 in Hadamar ermordet, ein Verbrechen begangen in Zuge der sogenannten „Euthanasie“...


Zum Schicksal von Rosa Schillings gibt es einen kurzen » Film.

Veranstalter: Eine Veranstaltung des „Jüdisch – christlicher Arbeitskreis“ in Kooperation mit dem Geschichtskreis der Pfarre St. Sebastian, dem Heimat- und Geschichtsverein Euchen, dem Heimatverein Würselen, dem Kulturarchiv der Stadt Würselen und der Kulturstiftung Würselen

Veranstaltungsort: Kulturzentrum Altes Rathaus, Kaiserstr. 36, 52146 Würselen

Freiwillige Spenden werden für das Verlegen einer Gedenkplatte für das Hadamaropfer Rosa Schillings verwendet.

Kurse bei der Kunstakademie Würselen 09/2016 : Bildende Kunst

Die Kunstakademie startet in einen spannenden Herbst. Ab dem 5. September starten die neuen Kurse für Groß und Klein mit einer spannenden Mischung aus Altbewährtem und ganz Neuem. Täglich gibt es am Nachmittag Kinderkurse für 4- bis 7-Jährige und für Kinder ab 8 Jahre, abends bieten Werner Eick und Susanne Mix Maltechniken der unterschiedlichsten Art für Erwachsene an. Die Kulturstiftung fördert die Kunstakademie mit Stipendien...


Anmeldung und Informationen findet man auf der Interseite der » Kunstakademie.

Kontakt: Susanne Mix - kunstakademie@online.de, Telefon: 02405 423 0787


Die Räume der Kunstakademie befinden sich in der Klosterstr. 7, 52146 Würselen.

Vom Kirchhof zur Stele 09/2016 : Kulturarchiv/ Heimatgeschichte

Auf Initiative des Geschichtskreises St. Sebastian hat ein Kreis von Vereinen, Religionsgemeinschaften, Gruppierungen und Einzelpersonen in guter Zusammenarbeit die Geschichte der Friedhöfe, Grabanlagen, Gedenkstätten und Ehrenmale in der Stadt Würselen erforscht und viele Informationen zusammenzutragen. Der Druck der Broschüre wurde von der Kulturstiftung gefördert...


Auf über zweihundertfünfzig Seiten ist die Broschüre "Vom Kirchhof zur Stele" schließlich angewachsen. Es ist eine Bestandsaufnahme eines in dieser Breite kaum behandelten Themas. Texte und Bilder sollen für die Zukunft ein Nachdenken über den Umgang mit der Erinnerungskultur anregen.

Einschließlich einer übersichtlichen Stadtkarte kann das Buch zum Preis von 18,00 € in den Buchhandlungen der Stadt erworben werden. Auskünfte gibt Hubert Wickerath vom Geschichtskreis: 02405/ 426477

Workshop zur Genealogie/ Familienforschung 08/2016 : Kulturarchiv/ Heimatgeschichte

Das Internet wird immer mehr zu einem grundlegenden Hilfsmittel für die Forschungen rund um die Familienwurzeln. Es hilft u. a. Hindernisse, Unstimmigkeiten und Rätsel, die den weiteren Ausbau der Ahnengalerie ins Stocken bringen, aus dem Weg zu räumen. Die erfahrene Hobbygenealogin Iris Gedig ist Dozentin in einem interessanten Workshop zu diesem Thema in Kooperation mit der Kulturstiftung Würselen...


Iris Gedig moderiert im Rahmen von drei Workshops den persönlichen Austausch zu Fragestellungen rund um die Genealogie im Rheinland und den angrenzenden Regionen. Angesprochen ist jeder, der Interesse und Freude daran hat, seine Familienwurzeln zu erforschen.

Veranstalter: VHS Nordkreis Aachen in Zusammenarbeit mit der Kulturstiftung Würselen

Veranstaltungsort: Kulturzentrum Altes Rathaus, Kaiserstr. 36, Raum 3, 52146 Würselen

Genealogie-Workshop für Würselen und Umgebung Kursnummer: 1103

Jeweils Samstag, den 17.09.2016, den 15.10.2016 und den 19.11.2016 von 10:00 - 12:15 Uhr

Kosten: 0,00 €

Erneuerung des VVN Mahnmals 07/2016 : Kulturarchiv/ Heimatgeschichte

Nach dem 2. Weltkrieg wurde - finanziert durch die Stadt Würselen - auf dem Platz an der Kreuzung Nord-/ Bahnhoftraße ein Mahnmal aufgestellt. Die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN) hatte dieses Mahnmal vorgeschlagen. Es trägt Namen von Würselener Bürgern, die Opfer des nationalsozialistischen Terrors wurden...


Dieses Mahnmal weist inzwischen große bauliche Schäden auf. Der Bissener Bürgerverein hat mit viel Engagement die Weichen gestellt für eine Erneuerung dieses Mahnmals. Die Kulturstiftung fördert dieses Maßnahme.

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